LFA zeichnet Positionspapier „Systematische Entrechtung von Geflüchteten stoppen!” des Zentrum Überleben

Entrech­tung ist ansteck­end. Heute du, mor­gen ich. Ent­rech­tung geht uns alle an!“ Mit diesen Worten fasste die Re­gio­nal­koor­di­na­to­rin Sabine Strauch des BfE den Kern­ge­dan­ken der Net­zw­erkver­anstal­tung zusam­men, zu der das Zen­trum Über­leben und Sea-Watch am Mittwoch, den 26. Juni 2019 in die Hein­rich-Böll-Stiftung geladen hat­te.

Wie kön­nen wir die Rechte von Geflüchteten bess­er schützen? Wie kön­nen wir uns darauf vor­bere­it­en, zukün­ftig unter immer schwierigeren Bedin­gun­gen zu arbeit­en? Unter diesen Leit­fra­gen wur­den gemein­sam unter­schiedliche Zu­kunfts­sze­na­ri­en skizziert und daraus Hand­lungsnotwendigkeit­en abgeleit­et, um die gemein­same Vision ein­er effek­tiv­en Men­schen­recht­sar­beit und gestärk­ten Zivilge­sellschaft zu entwick­eln. Disku­tiert wurde über die Chan­cen und Gren­zen von Ver­net­zung und darüber, wie NGOs sich auf zukün­ftige Verän­derun­gen in der Bun­des- und Europa­poli­tik ein­stellen kön­nen.

Daraus ent­standen ist das Posi­tion­spa­pi­er „Sys­tem­a­tis­che Ent­rech­tung von Geflüchteten stop­pen!“, das die Lan­des­frei­wil­li­gen­agen­tur Berlin als Trägerin des Beratungs­fo­rum Engage­ment mit­geze­ich­net hat. #Entrech­tungStop­pen.

Das Beratungs­fo­rum Engage­ment dankt den Veranstalter*innen her­zlich für das inten­sive Net­zw­erk­tr­e­f­fen und die Ini­tia­tive, zu diesem wichti­gen The­ma als zivilge­sellschaftliche Akteur*innen zusam­men­zukom­men und zusam­men­zuste­hen: mit ein­er Stim­me für den Schutz der Men­schen­rechte.

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zulet­zt aktu­al­isiert 15.08.2019