Archiv für Juni 2017

Studienzugang für geflüchtete Frauen. Ber­li­ner & Bran­den­bur­ger Hoch­schu­len informieren

Acht Hoch­schu­len in Ber­lin und Bran­den­burg laden am 17. Juli zu einer gemein­sa­men ➟ Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung „Hoch­schul­zu­gang für geflüch­te­te Frau­en“ in die HTW Berlin.

Betei­ligt sind die Ali­ce Salo­mon Hoch­schu­le Ber­lin, die Beuth Hoch­schu­le für Tech­nik Ber­lin, die Hoch­schu­le für Tech­nik und Wirt­schaft Ber­lin, die Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht Ber­lin, die Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, die Tech­ni­sche Hoch­schu­le Wildau, die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin und die Uni­ver­si­tät der Küns­te Berlin.

Sie­he auch ➟ Kalen­der: Enga­ge­ment
für, von und mit Geflüch­te­ten (in Berlin)

Enga­gier­te Hoch­schu­len | Geflüch­te­te | Ver­an­stal­tun­gen | Ver­an­stal­tun­gen 2017
atua­li­siert 23.09.2017

 

Ehrenamtskoordination stärken: Im En­ga­ge­ment für Geflüchtete und mehr. Einladung

LFAB

Ehren­amts­ko­or­di­na­ti­on stär­ken: Im Bereich des Enga­ge­ments für Geflüch­te­te und mehr. Er­fah­run­gen, Ent­wick­lungs­an­for­derun­gen und Zie­le
Ers­ter Run­der Tisch „Zivil­ge­sell­schaft.Ber­lin“ 2017 zur För­de­rung des Frei­wil­li­gen Engagements

Zeit und Ort: 05.07.2017, 14 – 16 Uhr, Rat­haus Char­lot­ten­burg, Fest­saal, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Ber­lin – Teil­nah­me nur nach Anmel­dung mög­lich, sie­he Info unten!

Gäs­te: Staats­se­kre­tär Alex­an­der Fischer, Senats­ver­wal­tung In­te­gra­ti­on, Arbeit und Sozia­les sowie Vertreter_​innen aus Ein­rich­tun­gen, Eh­ren­amts­ko­or­di­na­tor_​in­nen und Team­mit­glie­der des Bera­tungs­fo­rums Enga­ge­ment für Geflüchtete

Es lädt ein: Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin gemein­sam mit dem Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Berlin.

Auf die Eröff­nung vie­ler Unter­künf­te für Geflüch­te­te seit 2015 und das frei­wil­li­ge Enga­ge­ment vie­ler Men­schen auch dort reagie­rend, hat der Senat 2016 deren Betrei­ber ver­trag­lich zur Ein­rich­tung von Stel­len für „Ehrenamtskoordinator_​innen“ ver­pflich­tet. Mit ihrer Hil­fe sol­len die Bezie­hun­gen zwi­schen Ehren­amt­li­chen, Geflüch­te­ten und Haupt­amt­li­chen in den Unter­künf­ten sowie dem gesam­ten so­zi­a­len Umfeld koor­di­niert ent­wi­ckelt wer­den. Das ist mit Blick auf die sich stets wan­deln­de Situa­ti­on der Unter­brin­gung von Ge­flüch­te­ten und der Bewohner_​innen in den Unter­künf­ten sel­ber eine über­aus anspruchs­vol­le und bis­wei­len in den Rah­men­be­din­gun­gen zuge­spitz­te Auf­ga­be. Das Ende 2016 ge­star­te­te ber­lin­wei­te „Bera­tungs­fo­rum Enga­ge­ment für Geflüch­te­te“ stellt erst­mals Er­fah­run­gen und struk­tu­rel­le Ein­sich­ten aus sei­ner Bera­tungs- und Ver­net­zungs­ar­beit für eine kon­struk­ti­ve Ent­wick­lung der Funk­ti­on der „Ehrenamtskoordinator_​innen“ – auch im Ver­hält­nis zu an­de­ren Enga­ge­ment­fel­dern – zur Diskussion.

Anmel­dung ➟ Ein­la­dung: Ers­ter Run­der Tisch 2017

Infor­ma­tio­nen zum The­ma des Run­den Tisches ➟ Bera­tungs­fo­rum Enga­ge­ment für Geflüchtete

Run­de Tische Zivil​ge​sell​schaft​.Ber​lin | Run­de Tische 2017

 

Hajusom, ein Theaterprojekt, wo Migration der Normalfall ist und Kunst & Leben fusionieren

Hajusom

Die visio­nä­re Arbeit von Haju­som beginnt 1999 in Ham­burg. Im ehe­ma­li­gen Welt­kriegs­bun­ker gestal­ten jun­ge Künst­le­rIn­nen seit­dem einen Ort, wo Kunst und Le­ben, das Ihr und das Wir fusio­nie­ren. Haju­som ver­steht sei­ne Arbeit als frie­dens­bil­dend und Migra­ti­on als Nor­mal­fall mensch­li­chen Lebens. Alle Per­for­mer­In­nen tra­gen ihre indi­vi­du­el­len Land­kar­ten in sich. In sei­ner aktu­el­len Per­for­mance „Sil­man­dé“ behan­delt Haju­som die The­men Migra­ti­on und Kli­ma­wan­del; Part­ner sind das Ensem­ble Reso­nanz und das Eco-Art-Pro­jekt „Gar­ten Sil­man­dé“ aus Ouag­adou­gou; zu den Kopro­du­zen­ten zählt auch das Maxim Gor­ki Thea­ter.

Mehr erfah­ren über das Pro­jekt der Woche 2017 #2 ➟ Haju­som, aus­ge­wählt vom dies­jäh­ri­gen Team der Akti­ons­wo­che des bür­ger­schaft­li­chen Engagements

Akti­ons­wo­che „Enga­ge­ment macht stark!“